critics
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29/10/2009
Rheinische post, Kritik von Martin Schlupp
Solingen: Pianist Amir Katz kam herrlich unprätentiös daher
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28/09/2009
Piano news, Kritik von Marco Frei
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24/08/2009
Ruhr Nachrichten, Kritik von Julia Gaß
Lieder ohne Worte, aber mit viel Brillanz
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25/07/2009
CD Tipp der Woche von Bayern 4 Klassik
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte
Kritik von Jürgen Seeger
http://www.br-online.de/bayern4klassik/cd-tipps/
  
01/06/2009
Klassik Magazine Crescendo:
Platz 1 bei der Wahl der Kritiker

Bei den aktuellen Klassik-Charts steht die aktuelle CD von Amir Katz:
Mendelssohn: 48 Songs Without Words
auf Platz 1 der Bestenliste
www.crescendo.de
  
14/04/2009
New CD release:
Mendelssohn: 48 Songs Without Words
See details / Buy online
 
09/04/2009
Seen and Heard International
MusicWeb International's Worldwide Concert and Opera Reviews,
Kritik von Bettina Mara
Felix Mendelssohn Bartholdy: 48 Songs Without Words
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20/01/2009
Süddeutsche Zeitung, Kritik von Johannes Rubner
„Das große Lächeln“
Ein Mendelssohn-Abend mit Amir Katz im Gasteig
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14/10/2008
Hellweger Anzeiger Unna, Kritik von Rainer Ehmanns
„Man muss es mit Liebe machen“
Amir Katz spielt anspruchsvolles erstes Meisterkonzert in der Stadthalle
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13/10/2008
Westfälischen Rundschau Unna, Kritik von Martina Lode-Gerke
Klavierkonzert mit Suchtgefahr: Amir Katz begeistert
Wer den Pianisten Amir Katz bereits gehört hat, weiß, dass bei seinem Spiel Suchtgefahr nach demselben besteht.
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26/09/2008
Ruhrnachrichten, Kritik von Prof. Werner Kämmerling
Lieder ohne Worte - ein Wagnis ?
Amir Katz löste diese Aufgabe mir Bravour.
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25/09/2008
WAZ, Kritik von Rudolf Franz
Ein "Hörbuch" der Extraklasse
Hörde. Amir Katz bot den Besuchern des ersten Klavierkonzertes der neuen Saison im Hörder Bürgersaal ein selten erfahrenes Hörerlebnis: Sämtliche Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy.
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17/03/2008
Remscheider General-Anzeiger, Kritik von Thomas Wintgen
Klaviertitan begeistert mit funkelnden Trillerschwärmen
"...Das pianistisch undankbare Mittelding zwischen Sinfonie und Doppelklavierstück verlangt bisweilen den Klavier-Titanen, welcher es mit tollen Prankenhieben und funkelnden Trillerschwärmen im Maestoso mit dem Orchester aufnimmt. Katz und Tewinkel gingen den Kopfsatz sehr getragen an, kurz die Portati des Espressivo-Einsatzes, extrem ausgespielt die Vorschläge.

Die Rasanz des makellos perlenden Anschlags empfand ich ähnlich begeisternd wie den Umgang mit den gefürchteten Oktavtrillern. Katz offenbarte eine sonore, episch weite und hervorragend transparente Gestaltung dieses Satzes. Das fromme D-Dur-Adagio hatte herrliche solistische Momente und beeindruckte durch Tiefe und Versenkung. Um so rasanter das Rondo.

Viel Beifall und (Walzer-) Zugabe mit unglaublich raschen Repetitionen nach einem durchaus analytischen Zugriff auf den Brahms, ohne ihm die Wärmegrade zu rauben..."
 
13/03/2008
Solinger Tageblatt, Kritik von Klaus Günther
Ein beeindruckender Pianist
"...entfaltete sich das ganze Panorama dieser Komposition, die von der Zeitgenossen Brahms als revolutionäre Neuerung empfunden wurde, in beeindruckender Größe. Daran hatte auch der Solist des Abends, der Israelische Pianist Amir Katz, seinen bedeutenden Anteil. Die Ausdrucksvielfalt, Sicherheit und Kraft, mit der er den höchst anspruchsvollen Klavierpart gestaltete, waren bewundernswert. Virtuose Brillanz zeigte er anschließend in der "Valse brillante Es Dur von Chopin, eine Zugabe die dem Sponsor Walter Busch gewidmet war. Die begeistert applaudierenden Zuhörer ließen ihn nicht ohne eine weitere Zugabe-diesmal war es Chopins "Revolutionsetüde"- gehen..."
 
21/02/2008, 20.00 Uhr
Ruhr Nachrichten, Kritik von Julia Gaß
Klangpoesie ist die große Stärke des 34-Jährigen
"...Die kompakte Aufstellung schuf einen geschlossenen Klang in Brahms' Klavierkonzert. In dunklen Farben mit weichem, gefühlvollen Anschlag ertastete sich Amir Katz, kammermusikalisch das Spiel mit dem Orchester. Nach dem zweiten Satz, einem intimen Gebet, emanzipierte er mit mehr Kraft den Klavierpart. Klangpoesie ist die große Stärke des 34-Jährigen, aber an virtuoser Kraft und Ausstrahlung hat er sehr gewonnen..."
 
20/02/2008, 20.00 Uhr
Westfälische Rundschau Dortmund, Kritik von Sonja Müller-Eisold
Betörend ausdrucksvoll spielte er das Adagio
"...Amir Katz spielte im zweiten Teil dieses hochfordernde Konzertes (das erste Klavierkonzert von Brahms) mit forschem Zugriff und glanzvoller Brillanz. Er kann die Akkordfolgen "donnern" und bleibt dabei doch stets wohltönend, und er beherrscht die Tastatur ebenso leichtfingrig wie mit lyrischer Innigkeit. Betörend ausdrucksvoll spielte er das Adagio..."
 
09/02/2008, 20.00 Uhr
Magee Auditorium, Vancouver
Piano Konzert
Amir Katz spielt in Vancouver
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26/11/2007
WAZ, Unna, Kritik von Martina Lode-Gerke
Perlende Läufe und sinfonische Klangfülle
Seinerzeit hatte der Musiker mit seinem nicht immer ganz präzisen, doch sehr engagierten und von Spielwitz sprühenden Spiel nicht nur die Jury überzeugt, sondern auch die Herzen des Publikums gewonnen - bereits im Finale hatte es dem Israeli nach seinem brillanten und mitreißenden Vortrag von Beethovens erstem Klavierkonzert zu seinem absoluten Favoriten gekürt.
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26/11/2007
Hellweger Anzeiger, Unna, Kritik von Rainer Ehmanns
Gespür für Harmonie
Pianist Amir Katz gab gestern Abend ein atemberaubendes Meisterkonzert
Unna. Erst nach zwei Zugaben entließ das begeisterte Publikum am Sonntagabend den Pianisten nach einem atemberaubenden Konzert. "Sie dürfen ruhig applaudieren!", so Amir Katz nach dem h-moll-Adagio KV 540 von W.A. Mozart. Fast mit Händen greifbar schien die Stille, nachdem der letzte Ton verklungen war. Denn hier erschien ein anderer Mozart: düster, klagend, ratlos fragend, fahl und voller Melancholie, die im Rondo a-moll, KV 511 zu wehmütiger Resignation wurde, die sich in der manchmal fast zögernden Wiederholung des Rondothemas spiegelte.
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19/11/2007
Donaukurier, Kritik von Jesko Schulze-Reimpell
Zwischen Höllentrip und leichter Wehmut
Im Saal herrscht angespannte Konzentration. Vor fast fünfeinhalb Stunden hatte das Konzert begonnen, und noch immer hat das musikhungrige Publikum nicht genug von der Droge namens Chopin. Die Gäste im Festsaal des Theaters Ingolstadt klatschen und brüllen Bravo, sie denken nicht daran, den Raum zu verlassen. Sie wollen Zugaben. Und der israelische Pianist Amir Katz gibt ihnen, was sie wollen: Noch drei weitere Chopin-Charakterstücke, zwei Walzer (in Es Dur, op. 8 und c-Moll, op. 64,2) und die Oktav-Etüde, erklingen, dann endlich verstummt das Publikum.
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15/11/2007
Westfälische Rundschau, Gevelsberg, Kritik von Dagmar Zschiesche
3. Meisterkonzert ließ keine Wünsche offen
Amir Katz beeindruckte

Im 3. Meisterkonzert der Gevelsberger Konzertgesellschaft hat das exzellente Klavierspiel des jungen Pianisten Amir Katz (Jahrgang 1973) sehr beeindruckt. Oft sagt schon die Programmauswahl etliches über den Musiker des Abends aus. Wer wie Amir Katz mit dem sensiblen und tiefgründigen h-Moll-Adagio von Mozart sein Konzert beginnt, vertraut nicht nur hundertprozentig der großen seelischen Kraft des Werkes, er vertraut gleichzeitig der Antenne des Publikums und natürlich seiner eigenen pianistischen Sprache.
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13/11/2007
Westfalenpost, Gevelsberg, Kritik von Christoph Clören
Virtuos veranlagter Romantiker
Amir Katz begeisterte beim Meisterkonzert der Konzertgesellschaft
mit Mozart und Chopin

Gevelsberg. Einer der vielversprechenden Pianisten der jüngeren Generation gestaltete das jüngste Meisterkonzert der Konzertgesellschaft Gevelsberg: Amir Katz, 2003 Gewinner des Schubert-Klavierwettbewerbs in Dortmund, präsentierte einen Abend ausschließlich mit Werken Mozarts und Chopins.
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07/09/2007
Westfalenpost, Kreis Olpe, Kritik von Tobias Stahl
Mozart mit viel Gefühl interpretiert
Stehende Ovationen für Münchener Pianist Amir Katz

Mit Amir Katz präsentierte der Kunstverein Südsauerland am vergangenen Freitag einmal mehr einen großen Pianisten mit internationalem Renommee. Der 1973 in Israel geborene und heute in München wohnhafte Künstler bot Mozartsche Klavierkunst in allen Varianten und Nuancen und nahm das äußerst aufmerksame Publikum mit auf eine sagenhafte Reise in die musikalische Gedanken- und Gefühlswelt des großen Komponisten.
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Chopin Krakowiak op. 14
Amir Katz Piano
Israel Camerata
Conductor: Itai Talgam
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